Birmensdorf

Wahlen 2022

Ernst Brand

Wahl für das Gemeindepräsidium vom 15. Mai 2022

Am 27. März 2022 fanden die Gesamterneuerungswahlen in Birmensdorf statt.

Sie haben mich mit einer überwältigenden Anzahl von Stimmen in den Gemeinderat gewählt. Herzlichen Dank!

Leider hat es für das Präsidium nicht ganz gereicht. Dies wird nun in einem zweiten Wahlgang entschieden, bei dem ich mich gerne noch einmal zur Verfügung stellen möchte. 

Ich hoffe auch am 15. Mai auf Ihre Stimme!

 

 

Taten statt Worte

Ich bin in Birmensdorf aufgewachsen und seit meiner Jugend auch aktiv – vor allem in Sportvereinen.

Neben meiner Tätigkeit in Vereins- und Verbandsvorständen war ich in verschiedenen OK’s tätig – vor allem als OK-Präsident von Jugendsportanlässen.

20 Jahre war ich als Fourier aktives Mitglied der Feuerwehr Birmensdorf-Aesch.

Seit nunmehr 14 Jahren bin ich in der Schulpflege (davon 12 Jahre als Präsident). Vor allem in dieser Funktion konnte ich viele Erfahrungen sammeln, die ich nun gerne auch mit in den Gemeinderat einbringen möchte.

In all diesen Funktionen stand für mich die Aufgabe im Mittelpunkt und die Art und Weise, wie diese angegangen wurden.

Ich möchte mich deshalb auch dafür einsetzen, dass die vielfältigen Aufgaben einer Gemeinde gemeinsam angegangen werden können.

Packen wir es gemeinsam an!

 

Sie haben die Wahl

Fragen und Fakten

Seit ich mich entschlossen habe, für das Gemeindepräsidium zu kandidieren werde ich immer wieder mit verschiedenen Fragen konfrontiert. Ich habe dazu einige Antworten und Stellungnahmen zusammengestellt.

Hast du denn Zeit für ein solches Amt ?

Ja, das habe ich. Und ich möchte mir die Zeit dazu auch nehmen.

Leider ist die ganze Corona-Geschichte auch nicht spurlos an mir vorübergegangen. Als selbständiger Unternehmer habe und hatte ich viele Kunden, die schwer von dieser Krise betroffen waren. Das hatte auch auf meine Arbeit einen grossen Einfluss. Praktisch von heute auf morgen erhielt ich fast keine Aufträge mehr.

Schlussendlich ergriff ich eine Chance und liess mich nach über 30-jähriger Selbständigkeit mit einem Teilzeitpensum anstellen. Vor allem auch aufgrund meines Engagementes in der Schulpflege konnte und wollte ich mich nicht zu 100% verpflichten.

Aufgrund von Gesprächen mit meinem Arbeitgeber hat sich gezeigt, dass ich diese Teilzeitanstellung auch in Zukunft so weiterführen kann. Somit ist es möglich, mich weiterhin mit der nötigen Zeit und Energie für ein politisches Amt zu engagieren.

Wieso der Sinneswandel, nun doch für das Präsidium zu kandidieren ?

Ich habe viele Gespräche mit Leuten geführt, die mich motiviert haben, für das Gemeindepräsidium zu kandidieren. Da ich davon ausging, dass ich aus beruflichen Gründen nicht die nötige Zeit aufbringen könnte, habe ich immer „abgewehrt“.

Natürlich hat auch die aktuelle Situation dazu beigetragen, dass ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe. Insbesondere möchte ich mich auch dafür einsetzen, dass die Schule weiterhin ihren hohen Stellenwert in unserem Dorf behalten kann. Durch die Bildung der Einheitsgemeinde ist das nicht zwingend gegeben, auch wenn wir mit der vom Stimmvolk an der Urne bestätigten Gemeindeordnung der Schule wichtige Kompetenzen zugestanden haben.

 

Wieso bist du aus der SVP ausgetreten ?

Ich war in all den Jahren, in denen ich Mitglied der SVP war, nie ein aktives Parteimitglied. Ich bin damals (1987) in die Partei eingetreten, weil diese einen Revisor gesucht hat. Der damalige Präsident der Partei war mein Vorgänger als Turnvereinspräsident und er hat mich für diese Funktion angefragt (was natürlich gleichzeitig auch bedeutet hat, dass ich Parteimitglied wurde).

Ich habe mein Engagement in der Schulpflege nie als Vertreter für einer Partei gesehen. Für mich stand immer die Aufgabe im Vordergrund.

Mein Austritt aus der Partei hat also nichts mit der Partei selber zu tun oder damit, dass ich mich mit ihr „überworfen“ hätte,  sondern vielmehr damit, dass ich die Chance packen möchte, die Diskussion auf Themen und vor allem auf Lösungen zu fokussieren.

Mehr Stimmen dank Austritt ?

Offenbar sind verschiedene Leute der Meinung, ich wäre aus der SVP ausgetreten (siehe Leserbriefe im Birmensdorfer und im Limmattaler) in der Hoffnung, damit Wählerstimmen zu gewinnen.

Tatsache ist, dass das nicht stimmt und ich mich auch nie dahingehend geäussert habe. Im Gegenteil, ich habe mir überlegt, ob mich dieser Austritt nicht Stimmen kosten würde. Aus diesem Grund aber den Entscheid anders zu fällen, wäre mir ebenfalls nicht in den Sinn gekommen.

über mich

1963 kam ich in Birmensdorf zur Welt und seitdem lebe ich auch hier.

Nach meiner Volksschulzeit und drei Jahren an der Kantonsschule in Urdorf, absolvierte ich eine kaufmännische Lehre mit Berufsmittelschule. Später studierte ich 3 Jahre an der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule in Zürich und schloss das Studium 1990 als Betriebsökonom ab.

In der gleichen Zeit habe ich auch meine selbständige Tätigkeit aufgenommen und seither vor allem kundenspezifische Datenbankapplikationen entwickelt.

1992 habe ich geheiratet. Inzwischen bin ich Vater von 3 erwachsenen Kindern und lebe zusammen mit meiner Familie in der Risi.

Gerade meine Familie ist es auch, die mich für diese Kandidatur motiviert hat, sind doch alle selber in verschiedenen Funktionen in Vereinen und Organisationen tätig. 

Das Vereinsleben hat denn auch mein Engagement für unser Dorf geprägt. Ich finde es wichtig, dass sich möglichst viele Leute in Vereinen engagieren und ich finde es auch wichtig, dass sich Vereinsvertreter in den Behörden engagieren.

 

meine Motivation

Ich möchte mich für alle Anliegen unserer Gemeinde einsetzen und auch aus behördlicher Sicht die Voraussetzungen schaffen, dass unsere Mitarbeiter/-innen einen möglichst guten Job machen können. 

Allein mit Ideen ist es nicht getan. 

Es braucht Visionen und den nötigen Durchhaltewillen, diese zu kommunizieren, in der Öffentlichkeit zu diskutieren und dann aber auch Lösungsvorschläge zu präsentieren. 

Ich möchte die Herausforderung pragmatisch angehen und allen die nötige Wertschätzung entgegenbringen. 

Ich bin überzeugt, dass ich die nötigen Voraussetzungen mitbringe, um diese Aufgabe zu bewältigen. 

 

Vergessen Sie nicht, zu wählen!

Nur wer wählt, kann die Wahlen auch mitbestimmen.

Schon bald ist es nochmals soweit!

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